Stadtführungen Malaga
Individuelle Stadtführungen, Stadtrundgänge und Ausflüge in Málaga.

Eine individuelle Stadtführung in Málaga oder/ und ein Ausflug in die schönsten Ecken Andalusiens:

  • Individuelle Stadtführungen, Stadtrundgänge
  • Individuelle Wanderungen
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Das sagen Urlauber zur Stadtführung in Málaga:

Bewertung: 5 Stars

Absolut perfekt, zuverlässig, freundlich, sattelfest – jederzeit zu empfehlen. Lebt seit vielen Jahren hier, kennt Land & Leute bestens und hat exzellentes Insider-Wissen, das er auch sehr gut rüberbringen kann. 6h waren im Flug vorbei und wir buchten gleich den nächsten Tag auch noch. – Christoph

Stadtführung Malaga: Picasso Geburtshaus
Zwischenstopp an der Statue Picassos am Geburtshaus von Picasso.

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So oder so ähnlich könnte deine Stadtführung in Málaga aussehen:

  • Begrüssung: Abholung im Hotel oder an einem ausgemachten Treffpunkt
  • Kurze Einleitung zur Geschichte Málagas
  • Stadtrundgang mit Erklärungen, Anekdoten und Einblicke in Land und Leute, die Pauchaltouristen so nicht bekommen

Damit du dir bereits ein Bild machen kannst, was dich auf einer Stadtführung in Málaga erwartet, hier ein kleiner Vorgeschmack:

1. Einleitung

Die ersten Siedler in Málaga: Die Phönizier

Die Stadt Málaga existiert bereits seit etwa 3000 Jahren. Die ersten Siedler waren die Phönizier, die sich um 1000 v. C. an der Mündung des Guadalhorce-Flusses und am Berg des Gibralfaro in Málaga ansiedelten. Die Phönizier waren ein Seefahrervolk. Sie gaben der Stadt den Namen „Malaka“, der sich von dem phönizischen Wort für „Salz“ ableitet. Denn die Phönizier widmeten sich hauptsächlich dem „Salazon“ – Haltbarmachung von Fisch durch Salzen. Ausserdem bauten sie am Berg Gibralfaro die reichlichen Vorkommen von Silber und Kupfer ab und pflanzten die ersten Weinreben.
Der Name des Bergs Gibralfaro entstammt noch dieser Zeit. Denn die Phönizier errichteten dort wo sich heute die Burg Gibralfaro befindet einen Leuchtturm. Das spanische Wort für Leuchtturm ist „Faro“. Sie nutzten den natürlichen Hafen in der Bucht von Málaga für ihre Schiffe, der später von den Römern unter Flavio ausgebaut wurde. Die Phönizier prägten übrigens bereits ihre eigenen Münzen.

Das römische Malaca

Nach den punischen Kriegen wurde die Stadt um 218 v. C. von den Römern erobert und „Malaca“ getauft. Malaca wurde Teil der römischen Republik. Die Rechte und Pflichten der Stadt wurden in Form einer Verfassung in die römische Gesetzestafel „Lex Flavia Malacitana“ gemeisselt.
Unter dem römischen Kaiser Flavia wurde der Hafen ausgebaut, es wurden Strassen angelegt und das römische Theater errichtet. Unter den Römern entwickelte sich die Stadt in vielerlei Hinsicht.
Auch die Römer widmeten sich dem Fischfang, genau wie die Phönizier. Einer ihrer beliebtesten Exportschlager war das „Garum Malacitana“ – eine Fischsosse ähnlich heutiger Sojasosse, gewonnen aus vergorenen Fischresten. Ausserdem widmeten sich die Römer der Landwirtschaft und bauten Wein an.

Im Jahre 300 gehörte Malaca zu einer der wenigen römischen Enklaven, wo christlicher Glaube praktiziert wurde.

Stadtrundgang - Puerta del Mar
Stadtrundgang in Málaga: Puerta del Mar – Felix Saenz – einst reichte das Meer bis an die alten Stadtmauern und bis an den heutigen Hauptmarkt Atarazanas.

Die Schutzheiligen von Málaga: San Ciriaco und Santa Paula

Zu jener Zeit lebten auch die beiden Gläubigen Ciriaco und Paula, die vom letzten grossen römischen Christenverfolger Diocleciano dazu aufgefordert wurden, ihrem Glauben abzuschwören. Als sie selbst nach tagelanger Folterung nicht dazu bereit waren, wurden sie unter Diocleciano zu Tode gesteinigt. Seitdem gehören sie als die heiligen San Ciriaco und Santa Paula zu den Wahrzeichen Málagas. Sie sind als Mosaik in der Kirche Iglesia de los Martires abgebildet und auch in der Kathedrale.

Germanische Invasion im Zuge der Völkerwanderung

Im Zuge der Völkerwanderung kamen germanische Stämme wie Westgoten und Vandalen nach Málaga. Zu jener Zeit zerfiel auch das römische Reich und im Jahr 411 übernahmen die Westgoten die Kontrolle im Gebiet des heutigen Andalusien.

Al Andalus: 711 Eroberung des heutigen Andalusien durch die Mauren

Im Jahr 711 kommen unter der Führung von Tariq Ibn Ziad verbündete Maurenstämme über die Meerenge von Gibraltar. Sie legen mit ihren Schiffen im heutigen Tarifa an. Der Name Tarifa entstammt übrigens noch dem Namen des Maurenführers. Das Gebiet war zu jener Zeit so gut wie nicht bevölkert.
Zum Schutz gegen Piraten und als Festung gegen die spätere Reconquista wurde von den arabischen Eroberern eine Burg errichtet, die später den Namen Guzman El Bueno erhielt (wegen einer Geste Alonso Pérez de Guzman).
In den folgenden 8 Jahrhunderten breiteten sich die Mauren über das gesamte Gebiet des heutigen Andalusien aus. Schliesslich stammt der Name auch von ihnen, da sie das Gebiet „Al Andalus“ tauften. Mit den Mauren kam ein wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung. Bis heute sind über 3000 Wörter aus dem Arabischen im andalusischen Sprachgebrauch verankert.

1487 Reconquista der Stadt Málaga durch die Christen

Im Zuge der Reconquista wurde 1487 von den katholischen Königen Isabel und Fernando Andalusien Stück für Stück erobert. Am 13 August wurde die Stadt Málaga vom katholischen Heer eingenommen, das zuvor über 3 Monate im Gebiet des heutigen Santuario de la Victoria lagerte. Es muss eine sehr blutige Schlacht gewesen sein.
Nach Málaga fiel 1492 die letzte maurische Bastion: Die Alhambra in Granada. Maurenkönig Boabdil wurde vor die Wahl gestellt. Wenn er mit seinem Gefolge die Burg verliesse und keinen Widerstand leisten würde, dann würde er und die Burg verschont. Wenn nicht, dann würden alle getötet und die Alhambra anschliessend zerstört. Als er auf seinem Rückzug Worte der Trauer sagte, zog ihn seine Mutter mit folgenden Worten in die Realität zurück: „Du sollst nicht wie eine Frau um etwas trauern, was du nicht wie ein Mann verteidigt hast!“

2. Stadtführung / Stadtrundgang

Besuch in der ältesten Bodega der Stadt: La Antigua Casa de la Guardia

1840 gegründet ist das Antigua Casa de la Guardia die älteste Bodega der Stadt. Hier wird der berühmte süsse Málaga Wein aus Holzfässern serviert.
Der angebotene Wein und Wermut wird aus folgenden Rebsorten gewonnen:

  • Muskateller (Moscatel)
  • Pedro Jiménez

Wermut unterscheidet sich übrigens vom Wein, weil er mit Kräutern angereichert wurde. Früher wurden diese Kräuter billigem Wein hinzugegeben, um diesen angenehmer im Geschmack zu machen. Heute ist er eine Spezialität.
Eine Besonderheit im Antigua Casa de la Guardia ist, dass die Rechnung mit Kreide auf die Holztheke geschrieben wird.

Bodega Malaga
Besuch und Weinverkostung in der ältesten Bodega der Stadt „Antigua Casa de la Guardia“.

Besuch im Hauptmarkt: Mercado Atarazanas

Dort wo sich heute der Hauptmarkt Atarazanas befindet, war zu maurischer Zeit eine Schiffswerft.
Der Name „Atarazana“ entstammt übrigens dem Arabischen.
Gleich neben dem Markt liegt die Strasse „Puerta del Mar“, was soviel heisst wie „Tor zum Meer“. Denn im 1 Jahrtausend erstreckte sich das Meer noch bis weit in die Stadt. Erst mit den Jahrhunderten wurde dem Meer immer mehr Land abgerungen.
Der Hauptmarkt Atarazanas in Málaga ist in  mehrere Sektionen unterteilt:

  • Obst- & Gemüsemarkt
  • Fisch & Meeresfrüchtemarkt
  • Fleisch-, Wurst-, und Käsemarkt
  • Brot und Backwaren
  • Einige Bars
  • Sauer Eingelegtes, Mandeln, Olivenöl, etc.

Das aktuelle Marktgebäude wurde zwischen 1876 bis 1879 vom spanischen Architekten Joaquín de Rucoba erbaut. Zwischen 2008 bis 2010 wurde der Markt restauriert und zieht seitdem täglich tausende Besucher an.

Die ältesten Kirchen der Stadt: Kirche San Juan

Die Kirche San Juan befindet sich im gleichnamigen Stadtviertel. Sie gehört zu einer der insgesamt 4 Kirchen, deren Bau gleich nach der Reconquista 1487 begann und somit zu einer der ältesten Kirchen der Stadt Málaga.
Ein Erdbeben 1680 zerstörte den Turm und er wurde in Etappen zwischen 1732 bis 1776 wieder aufgebaut. Das erklärt auch die verschiedenen Jahreszahlen am Turm. In der Kirche befinden sich gleich 4 Cofradias (religiöse Bruderschaften), die zur Semana Santa die Throne durch die Stadt tragen. In einer dieser Cofradias – Der „Cofradia de la Virgen Santisima de Lagrimas y Dolores“ – läuft Schauspieler und Malagueño Antonio Banderas als „Hermano Mayor“ mit.

Die Plaza de la Constitución

Die Plaza de la Constitución hiess ganz früher „La Plaza de las cuatro Calles“ und später „Plaza Mayor“. Viele grosse Städte Spaniens haben übrigens eine Plaza Mayor. Im Jahr 1812 wurde der Platz in „Plaza de la Constitución“ umgetauft. Bis 1869 befand sich hier das Rathaus (Ayuntamiento). Ausserdem gab es ein Augustinerkloster und hier stand sogar ein Gefängnis.
Die Fuente de Génova (Brunnen) wurde in eine Ecke gesetzt, so dass sie nicht bei den Prozessionen während der Karwoche und anderen Veranstaltung stört.
Im Jahr 2003 wurde der Platz und die dazugehörige Calle Larios zur Fussgängerzone erklärt.
Im Laufe der Jahrhunderte fanden auf der Plaza de la Constitución Märkte, Feste, Stierkampfveranstaltungen und im Mittelalter sogar Hinrichtungen statt. Heute ist es der zentrale Platz eines der grössten Sommerfeste Südeuropas: Der Feria de Málaga
Und zu Sylvester werden hier an Mitternacht gemeinschaftlich die 12 Weintrauben verspeist.

Das Theater „Teatro Cervantes“ & der Gastronomiemarkt „Mercado Merced“

Im Cervantes Theater auf der Plaza Cervantes finden Opern-, Musik- und Tanzveranstaltungen statt. Das Cervantes Theater wurde 1870 eingeweiht, hat eine Kapazität für 1104 Besucher und die Kuppel im Innern ist mit einem riesigen Ölgemälde kunstvoll verziert.
Gleich neben dem Theater befindet sich der Mercado Merced. Er wurde erst voriges Jahr neu eingeweiht. Im Innern ist ein Gastronomiemarkt mit vielen kulinarischen Spezialitäten Málagas.

Das Geburtshaus Pablo Picassos

Pablo Picasso wurde 1881 in Málaga geboren und verstarb 1973 im Alter von 92 Jahren. Er war der Sohn von José Ruiz Blasco und María Picasso. Der Vater war ebenfalls Maler und Lehrer an der Kunstgewerbeschule San Telmo sowie Konservator eines kleinen Museums.
Picasso begann bereits im Alter von 7 Jahren unter Anleitung seines Vaters zu malen: Hauptsächlich Blumen und Tauben
1891 zog die Familie nach A Coruña in Galizien und später nach Barcelona.
Picasso sagte des öfteren, dass er dem „Barrio Chupa y Tira“ entstamme. Das ist eine ganz besondere Geschichte…

Berühmtestes Bild Picassos ist Gernika, das die Gräuel des Bombenangriffs auf die gleichnamige baskische Stadt widerspiegelt. Nach seiner Premiere in der New Yorker Weltausstellung 1937 ging es auf eine lange Reise. Die Einnahmen gingen an eine Picasso Stiftung für die Opfer des Bürgerkriegs. Picasso vermachte das Bild einer zukünftigen spanischen Republik. Da diese nie zustande kam, verblieb es von 1939 – 1981 in New York. Nach dem Tod Francos und der Wiedereinführung der Demokratie kam es zurück nach Spanien. Heute ist es im Museum Reina Sofia in Madrid ausgestellt.
„Picasso ni caso“ – sagte Franco und brachte damit seine Abneigung Picassos gegenüber zum Ausdruck. Picasso schwor, nicht früher nach Spanien zurückzukehren, ehe Franco tot wäre. Picasso starb 2 Jahre vor Franco und kehrte nie nach Málaga zurück.
Mit Braque war er Mitbegründer des Kubismus.

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Die Taufkirche Picassos: Iglesia Santiago

Die Kirche Santiago ist eine der 4 Kirchen die nach der Reconquista erbaut wurden. Hier wurde Picasso getauft. Der Name der Kirche bezieht sich auf den Apostel Santiago, der in Santiago de Compostela beerdigt ist.
Hier entstand der Brauch des Freilassens eines Häftlings zur Semana Santa. Miercoles Santo wird er von der Cofradia el Rico befreit. Wie das zusammenhängt, erfährst du genauer während der Stadtführung.

Römisches Theater

Das römische Theater in Málaga entstand unter Cäsar Augusto im 1 Jh. v. C. und bot etwa 1400 Menschen Platz. Bis nach 300 n. C. war es in Betrieb. Als im 8 Jh. Die erste Maurenfestung auf dem Berg dahinter entstand, wurden bereits Steine aus dem römischen Theater dafür verwendet. Als Maurenherrscher Badis Mitte des 11 Jh. schliesslich die Alcazaba errichtete, wurden weitere Steine aus dem römischen Theater für den Bau der Maurenfestung entwendet.
In den folgenden Jahrhunderten geriet das Theater zunehmend in Vergessenheit, bis es 1951 bei Restaurierungsarbeiten im Keller des dort befindlichen Kulturhauses wiederentdeckt wurde. 1988 wurde offiziell beschlossen, das Kulturhaus zugunsten des römischen Theaters abzureisen. Erst 7 Jahre später im Jahr 1995 wurde dann mit dem Abriss begonnen.
Seit 2011 finden im römischen Theater wieder Veranstaltungen statt.

Festungspalast Alcazaba und Stadtburg Gibralfaro

Die Alcazaba ist ein mittelalterlicher Festungspalast aus der Maurenzeit und wurde Mitte des 11 Jh. von Maurenherrscher Badis errichtet. Um verteidigungsfähiger zu sein, wurde auf den Resten einer alten phönizischen Leuchtturmanlage zusätzlich die Burg Gibralfaro errichtet. Der Name setzt sich zusammen aus Gibral und Faro – Faro bedeutet Leuchtturm.
Die Burg Gibralfaro war über die Corracha mit der Alcazaba verbunden. Auf diesem erhöhten und befestigten Weg wurde sogar geritten.
Tatsächlich hielt die Burg Gibralfaro während der Schlacht um Málaga 1487 3 Tage länger stand als die restliche Stadt. Aus Respekt vor der Widerstandsfähigkeit verewigten die katholischen Könige die Burg im Stadtwappen.

Die Einarmige – La Manquita: Kathedrale Iglesia Catedral de la Encarnación de Málaga

Der Baubeginn der Kathedrale startete im Jahr 1528 und dauerte über 250 Jahre bis zur Fertigstellung. Die Kathedrale von Málaga die in Wirklichkeit „Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación“ heisst und umgangssprachlich einfach „La Manquita“ genannt wird, wurde auf einer Moschee errichtet.
Die ursprüngliche Moschee hatte eine grössere Grundfläche wie die heutige Kathedrale.
Im ursprünglichen Bauplan waren 2 Türme vorgesehen – ein Nord- und ein Südturm. Aus Geldmangel wurde jedoch nur der Nordturm fertiggestellt. Deshalb wird die „Iglesia de la Encarnación de Málaga“ auch „Die Einarmige“ genannt.

„Encarnación“ bedeutet in diesem Zusammenhang übrigens „Die Fleischwerdung Gottes“.
Vom Plaza del Obispo aus mit Blick auf den Haupteingang sind 3 Medaillons zu erkennen. Links und rechts auf den Medaillons befinden sich die Schutzheiligen San Ciriaco und Santa Paula. In der Mitte ist eine Bibelszene zu erkennen, bei der der Erzengel Gabriel Maria die unbefleckte Empfängnis erklärt.
Vorherrschend ist der Baustil der Renaissance. Aber auch Elemente aus Barock, Gotik und Neoklassizismus sind zu finden. Die 3 Kirchenschiffe im Innern sind gleich hoch.
Das Chorgestühl ist aus Mahagoni und Zedernholz und wurde im 17 Jh. von Luis Ortiz angefertigt und von Pedro de Mena fertiggestellt.
Der Bau zum gegenüberliegenden Palacio del Obispo begann 1762. Der Platz vor der Kathedrale und dem Bischofspalast entstand bereits zur Maurenzeit.

Der Stadtpark „El Parque de Málaga“

Der Park gegenüber des Promenadenhafen „Muelle Uno“ ist die grüne Lunge Málagas. Er ist etwa 800 Meter lang und umfasst ca. 30.000 m2. Der Bau dauerte etwa 20 Jahre, da vor der Bepflanzung Geröll und Erde aufgeschüttet werden musste. Denn das Meer reichte ja zu jener Zeit noch bis zum Palacio de la Aduana und das Land musste erst dem Meer abgerungen werden. Die nötige Erde kam vom Berg El Morlaco nahe dem Stadtviertel Pedregalejo und dem Berg Gibralfaro.
Einweihung des Parque de Málaga war 1897. Zu bewundern gibt es zahlreiche Kunstwerke und Brunnen sowie eine Vielzahl an mediterranen und subtropischen Pflanzen. Viele der exotischen Pflanzen wurden von Schiffen der Familie Heredia von weit her nach Málaga gebracht.

Der Hafen von Málaga „Muelle Uno“

Der Hafen wurde im Jahr 2011 unter dem Namen „Muelle Uno“ für das breite Publikum eröffnet und ist nun ein beliebter Ausflugspunkt mit allerlei Gastronomie, Parks und Vergnügungen. Seit 2015 befindet sich auch ein Riesenrad am Hafeneingang.

Das Picasso Museum

Das Picasso Museum ist im Gebäude des „Conde de Buenavista“ untergebracht, welches um 1530 errichtet wurde.

  • 1961 befand sich darin das Museum der schönen Künste
  • 1997 wurde es von der andalusischen Regierung für die Unterbringung des Picasso Museums erworben
  • 2003 wurde das Picasso Museum schliesslich eingeweiht.

Das Picasso Museum befindet sich im ehemaligen Judenviertel. Viele Werke wurden von Familienmitgliedern gestiftet wie Christine Ruiz Picasso (Schwiegertochter des verstorbenen ältesten Sohns Picassos: Paul Ruiz Picasso)

Tapastour Malaga
Tapastour: Optional kann der Genuss typischer Tapas während oder nach dem Stadtrundgang in die Tour integriert werden. Natürlich in einer typischen Tapasbar wie „La Tranca“.

Die Stierkampfarena „Plaza de Toros de la Malagueta“

Die Stierkampfarena in Málaga trägt den gleichen Namen wie das Stadtviertel in dem sie sich befindet: La Malagueta
Sie ist die 7º Stierkampfarena in der Geschichte der Stadt. Entworfen wurde sie von Joaquin Rucoba. Eingeweiht wurde sie am 11 Juni 1876.
Der Baustil ist neomudejar. Etwa 9000 Personen finden darin Platz.

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Individuelle Ausflüge

Ausser den individuell anpassbaren Stadtrundgängen und Stadtführungen werden auf Wunsch Ausflüge in die schönsten Ecken Andalusiens organisiert. Mehr über mich erfährst du hier

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